Niantic Chef – John Hanke spricht über die Zukunft von Pokemon Go

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Heute morgen war Niantic Chef John Hanke zu Gast beim Podcast Recode Decode. Hanke sprach über die Geschichte von Niantic, seiner persönlichen Laufbahn und der Zukunft von Pokemon Go. Er sprach über die Pobleme auf dem Land wo es wenige Pokestops und Arenen gibt, die Einsendung von Pokestops, das Kämpfen gegen andere Trainer und das heiß erwartete Tauschsystem.

Probleme auf den Land und die Einsendung neuer Pokestops

Hanke findet, dass Pokemon Go auch auf dem Land spielbar ist und kündigt an, dass es wieder möglich sein wird Pokestops einzusenden. Seine Aussage dazu ist:
Zur Zeit nehmen wir keine weiteren Einsendungen an, da wir in einem Jahr rund 15 Millionen Einsendungen erhalten hatten. Wir haben aber vor die Einsendungen wieder zu öffnen.

Hanke versprach, dass das Ziel darin besteht, das Spiel in kleinen Ortschaften sowie in großen Städten stabil spielbar zu machen
“Dies wird leider nicht überall möglich sein, aber wir versuchen es flächendeckend auszubauen. “
Hanke teilte mit, dass es leider noch immer Plätze gibt, an denen einfach nicht genug Pokestops vorhanden sind.

Mehr Gruppeninhalte für Pokemon Go

Einige Teammodi kennt man bereits aus Ingress und sind auch schon im Spiel implementiert. In Zukunft wird es aber noch weitere Inhalte geben. Wir halten auch die Möglichkeit mit Spielern aus anderen Städten oder Ländern gemeinsam spielen zu können für sehr sinnvoll.

Tauschsystem und Trainerkämpfe

Das Tauschsystem wurde ja bereits bestätigt, über die Trainerkämpfe wird im Moment noch diskutiert. Hanke meinte dazu explizit “Es handelt sich hierbei um soziale Interaktionen und Aktivitäten die es zu fördern gilt. Die Trainerkämpfe werden intern sehr stark diskutiert. Was es schlussendlich wird, wird die Zukunft zeigen.”.

Die Events von Pokemon Go werden organisatorisch denen von Ingress folgen, so Henke auf die Frage nach den Events für Pokemon Go.